Beiträge von Dafassi

    Hi,

    der empfohlene Typ 35; von wem kommt diese Empfehlung ?


    Grüße aus dem Pott

    Das habe ich mehrfach in diesem Forum gelesen: https://www.motor-talk.de/foru…batterietyp-t7579717.html

    Bin heute die ersten 20km damit gefahren und Start/Stop hat direkt wieder funktioniert! Wenn morgen früh auch die Standheizung ihren Dienst macht, dann bin ich zufrieden.
    Meine alte Batterie war so am Ende, dass sie zwar geladen bei 12,78V lag, aber bei Belastung komplett eingebrochen ist. Und zwar dermaßen, dass der Wagen sich nicht mehr starten ließ.
    Die 12,78V haben aber tatsächlich gereicht damit Start/Stop und sogar die Standheizung funktionierten (bis der Wagen dann nach 10 Minuten einfach komplett ausging während des Heiz-Vorgangs).

    Hallo zusammen,


    ich habe eine Frage zum Thema FORScan und neue Batterie.


    Meine alte Batterie hatte es hinter sich- bei Belastung ist die Spannung sofort eingebrochen.
    Ich habe viele positive Erfahrungen mit FORScan gelesen und wollte es nun selbst mal testen.

    Verbaut war eine originale FORD-Batterie mit 70Ah. Ich habe mir dann eine vergleichbare Batterie von VARTA gekauft und eingebaut.
    Jetzt wollte ich sie per FORScan anlernen - aber FORScan bietet mir nur eine 55Ah, und 2 60Ah Batterien an. Erkannt wurde jetzt eine "unbekannte". Mehr kann ich nicht einstellen. Den BMS-Reset habe ich durchgeführt und hoffe nun, dass alles nach ein paar KM fahren funktionieren wird (Standheizung / StartStop).
    Wieso ist in FORScan keine 70Ah-Batterie zu finden (neuste FORScan Version)?
    Und ist es ein Problem mit einer "unbekannten Batterie" zu fahren?
    Sollte ich sie besser wieder gegen eine FORD-Batterie tauschen - oder irgendein Software-Update machen? Oder einfach so lassen?

    Mal ein Update von mir:
    Der Anwalt sagt "PECH GEHABT"! - ich bin sprachlos!


    Zusammenfassung: Auto 2020 gekauft. Bis jetzt 70000km gefahren. In der Zeit 4x die Werkstatt besucht (Batterie-Leer-Problem gab es schon in den ersten Monaten). Inzwischen ist die dritte Batterie im Auto.

    Es gab immer längere Phasen ohne Probleme. Also immer so ein halbes bis ganzes Jahr. Dann setzte Start/Stop aus bis es dann garnicht mehr ging. In Folge dann auch die Standheizung nicht mehr.


    Da die Ursache nie behoben wurde habe ich mich bei einem Anwalt informiert, und der sagte: "Pech gehabt!". Man hätte direkt innerhalb der Gewährleisungszeit klagen müssen. Das macht man natürlich nur wenn der Fehler nicht behoben wurde. Weiß man aber ja erstmal nicht. In meinem Fall taucht das Problem außerhalb dieser Zeit wieder auf. Also Pech gehabt.

    Ich müsste von nun an dann jedes Mal in die Werkstatt und das auf meine eigene Kosten wieder "temporär" beheben lassen.

    Ich bin Sprachlos - wie kann man nur so hängen gelassen werden!

    Meiner ist jetzt seit 2,5 Wochen in der Händlerwerkstatt. Die Batterie hat einen internen Feldschluss. Das war meine 2te Batterie innerhalb eine Jahres - und genau wie die Erste ist sie kein halbes Jahr alt geworden. Bei beiden Batterien haben Ford-Diagnose-Gräte KEINEN Defekt festgestellt. Da ich meinem Händler aber freundlich mitgeteilt habe, dass ich das Auto zurück gebe wenn das Fahrzeug nicht in Ordnung gebracht wird hat man die Batterie dennoch untersucht und den genannten Fehler festgestellt. Und zwar haben die die Batterie geladen, und dann unangeschlossen hingestellt. Ein Tag später war die Ladung auf 50% gesunken. Wie gesagt: Diagnosegeräte sagen Batterie OK. Und zum Starten das Fahrzeugs reicht das ja auch aus ... sollte hier vielleicht mal der eine oder andere überprüfen... Mal gespannt wann ich nochmal was von der Werkstatt höre ....

    Mir sagten die Experten am Telefon: "S/S setzt aus u.a. wenn der Batteriestand unter 80% liegt". Soweit okay! Warum aber die Batterie plötzlich nach einem WE unter 80% liegt, und nach >600km immer noch nicht mehr darüber kommt- dafür bekommt man keine Antwort. "Das müssen wir uns dann selbst mal ansehen". Übrigens kann ich ja ablesen "Motor läuft wegen Ladevorgang"- was ich jetzt auch seit mehreren TSND km abfotografiert habe.

    Der Wagen war insgesamt 3x in der Werkstatt. Jedes mal haben alle Diagnosegeräte bestätigt, dass alles OKAY ist. Mit nicht funktionierender S/S bin ich dann wieder weg geschickt worden. Unfassbar oder :D. Den nächsten Schritt mache ich nur noch, damit die ihre Ausbesserungsversuche hatten, und ich den Wagen dann zuück geben kann. Wahrscheinlich werden die die Batterie über Nacht laden. Das heißt dann ein paar Wochen später gehts wieder los.

    Ich sag mal so… meine neue Batterie (2te Batterie in einem Neufahrzeug) hat mir 4 Monate Freude bereitet. Dann stand das Fahrzeug ein WE und seit dem geht StartStop nicht mehr - also auch nach inzwischen 600km.

    Aussage von Ford und Händler: „sie fahren zu wenig“ … übrigens täglich zwischen 20 und 40km am Stück!

    Außerdem wäre es bei keinem Hersteller anders! (Lächerliche Frechheit so ein Kommentar).

    Übrigens ist niemand in der Lage mir zu sagen wieviele km am Stück auf jeden Fall reichen müssten damit die Batterie voll genug bleibt. Nur Freunde mit anderen Marken: bei denen reichen 5-10km - auch wenn das Fahrzeug ein paar Tage stand :D.

    Anwalt sagt ebenfalls Schwachsinn!

    Also, kommenden Monat bekommt der Händler die 2te Möglichkeit das hin zu bekommen. Sollte der Fehler dann bald wieder auftreten werde ich das Fahrzeug zurück geben! Wer weiß was für Macken sonst so außerhalb der Garantie noch kommen! Ich mein, Ford wirbt mit Start/Stop wegen großem Spritsparpotential - aber bei so vielen funktioniert das überhaupt nicht zuverlässig. Lasst euch nicht alles gefallen!

    Weil der Händler soweit weg ist muss ich sogar ein Hotel nehmen und 2 Urlaubstage sind hin!
    26.000€ für so einen Ärger!

    Ford - nie wieder!

    Update: Alles funktioniert!

    Endlich - der Händler hat auf eigene Kosten den Austausch meiner Batterie durchführen lassen.

    Das ist jetzt zwar gerade mal 4 Tage her- aber seit dem funktioneren Start/Stop und Standheizung zuverlässig.

    Genauso wie in den ersten paar Wochen nachdem ich das Auto bekommen hatte.


    Also zusammengefasst:
    Es gibt einen neuen Batteriesensor (Stand Dezember 2020). Und ein neues Diagnoseverfahren für diese Problematik (Stand Januar 2021).

    Außerdem berichtete mir der Händler, dass ihnen bekannt sei, dass die Batterien nach kürzester Zeit schlapp machen.
    Man könne aber keine Garantieabwicklung daraus machen, weil die Fordeigenen Diagnosegeräte die Batterien für gut befinden.

    Das ist wirklich ne Frechheit- hier wird was verheimlicht!

    Also mein Tipp: Lasst Eure Batterien tauschen und droht schlimmstenfalls mit einem Anwalt!

    Vergiss es :D ... das ist einfach ein Fehler in der Elektronik.

    Der Meister meiner Vertrauenswerkstatt berichtet, dass ständig Leute deswegen zu ihm kommen.

    Eine Lösung gibts wohl noch nicht.

    Vor 4 Wochen habe ich einen neuen Sensor bekommen.
    Die Standheizung funktioniert seit dem ausnamslos.
    Start/Stop tats eine Woche- und seit dem nie wieder.

    Außerdem kommen jetzt hin und wieder die Warntöne beim Parken aus irgendwelchen Lautsprechern vorne.


    Hab schon wieder die Werkstatt kontaktiert und da auch einen Batteriewechsel angefragt. Mal sehen wann eine Antwort kommt.


    Frohes Fest allen :)